Exchange Traded Funds (ETF)

Exchange Traded Funds haben in jüngster Vergangenheit in der professionellen Vermögensverwaltung stark an Bedeutung gewonnen. ETF sind börsengehandelte passive Indexfonds. Ihre innere Diversifikation und ihre Wertentwicklung entsprechen dem Index, den sie abbilden. ETF sind flexibel einsetzbar, transparent und jederzeit handelbar. Im Gegensatz zu einem aktiv verwalteten Anlagefonds weisen ETF wesentliche Kostenvorteile für den Anleger bei oftmals besserer Performance und klar kalkulierbarem Risiko auf. Zusätzlich garantiert ein permanenter Handel an den Börsen jederzeitig Handlungsfähigkeit und Liquidität.

Alle Vorteile auf einem Blick:

Handel

Jederzeit während der
Börsenhandelszeiten.

Täglich, oft wöchentlich.

Preis

Zum jeweiligen Kurs an
der Börse.

Zum Net Asset Value (NAV) -
Berechnung per Börsenschluss.

Transparenz

Abbild eines Index, z.B. SMI.
Somit jederzeit nachvollziehbar.

Monatlicher oder
quartalsweiser Bericht.

Performance

Entspricht derjenigen des
zugrundeliegenden Index.

Im Voraus unbekannt,
meistens unter dem Index.

Kosten (p.a.)

Extrem tief, von 0.18% bis
ca. 0.50% für Spezialitäten.

Teuer, im Bereich von
2% bis 3%.

Ausgabe-
Kommission

Keine.

Bis 3% möglich.

Courtage

Normale Kaufspesen (wie
bei einer Aktie).

Je nach Bank,
teilweise reduzierter Tarif.

Mittlerweile kann mittels ETF in einzelne Anlageklassen wie Aktien, Obligationen, Rohstoffe (sogenannte ETC) oder sogar in Geldmarktanlagen investiert werden. Zudem erlauben ETF eine Diversifikation über Länder, Branchen und Anlagestile bei jeder Portfoliogrösse. Dank ETF kann die Asset Allocation (Aufteilung der Anlagegelder in verschiedene Risikoklassen) äusserst effizient gesteuert werden. Auf Veränderungen und Marktchancen können wir zudem jederzeit und kostengünstig reagieren.